Niere Start

In der Niere entstehen gutartige und bösartige Tumoren, die meist erst durch ihre Symptome auffallen. Auch die gutartigen Tumoren können ernste Folgen haben. Umso wichtiger ist, dass die Veränderungen frühzeitig entdeckt und diagnostisch abgeklärt werden.

Meist wird ein Nierenzellkarzinom als Zufallsbefund bei Schnittbilduntersuchungen (z. B. Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie) festgestellt.

Je früher ein Nierenzellkarzinom entdeckt wird, umso besser ist die Chance auf Heilung. Wird ein Nierenzellkarzinom erst durch Blut im Urin oder Flankenschmerz entdeckt, so ist der Tumor meist schon fortgeschritten und die Prognose entsprechend schlechter.

Das Karzinom der Niere (Nierenzellkarzinom) macht etwa 1 bis 2% aller bösartigen Tumoren in Deutschland aus.


Inaktivierung der Nierentumoren durch Hitze – eingebracht über Nadelelektrode
> Radio-Frequenz-Ablation (RFA)


Inaktivierung der Nierentumoren durch Verstopfung des Blutzuflusses
> Embolisation


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Minimal-invasive Tumortherapie (MITT)
Charité Campus Virchow-Klinikum (CVK)
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