Lunge Start

Die chirurgische Resektion gilt als Methode der Wahl für die Behandlung isolierter Lungenmetastasen sowie lokal begrenzter Primärmalignome der Lunge (Lungenkarzinome).

Bei vielen Patienten ist die Resektion allerdings aufgrund einer schlechten Lungenfunktion, eines zu hohen OP-Risikos oder wegen schwerer Begleiterkrankungen nicht durchführbar. Behandlungsalternativen für diese Patienten sind traditionell die Bestrahlung und die systemische Chemotherapie. Diese beiden Alternativen haben allerdings den Nachteil, dass sie sehr viel gesundes Gewebe mit zerstören. Das ist insbesondere für Patienten mit einer eingeschränkten Lungenfunktion oder schweren Begleiterkrankungen von Nachteil.

Wegen dieser Beschränkungen haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten mehrere minimal-invasive Ablationstechniken entwickelt.


Inaktivierung der Lungentumoren durch Hitze – eingebracht über Nadelelektrode
> Radio-Frequenz-Ablation (RFA)


Inaktivierung der Lungentumoren durch Gammastrahlen – eingebracht über Katheter
> Brachytherapie


Kontakt


Minimal-invasive Tumortherapie (MITT)
Charité Campus Virchow-Klinikum (CVK)
Klinik für Radiologie
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